Elementarversicherung Vergleich: Gut beraten durch Ihren Versicherungsmakler

In Deutschland verursachen Sturm oder Hagel die meisten Schäden. Seit ein paar Jahren nehmen leider Überschwemmungen und der Starkregen enorm zu. Anerkannte Wetterexperten führen diese gefährliche Tendenz auf den Klimawandel zurück. Die Experten glauben, dass sich diese Entwicklung verschärft. Die Bevölkerung muss sich also in den kommenden Jahrzehnten auf immer heftigere und häufigere Wetterextreme einstellen. Im folgenden Text informieren wir Sie ausführlich, wie Sie sich risikogerecht absichern können und bieten Ihnen einen Elementarversicherung Vergleich an, damit Sie bares Geld sparen können.

Versicherungsmakler Berlin

Elementarversicherung: Eine Versicherung gegen Naturgewalten

Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer schlimmer. Eine Elementarversicherung schützt Sie vor den finanziellen Auswirkungen. Der Versicherungsmakler Berlin berät Sie eingehend bei dieser wichtigen Versicherung gegen Elementarschäden, wie zum Beispiel:

  • Starkregen
  • Überschwemmungen
  • dadurch vollgelaufene Keller
  • Schwere Schäden durch immer stärkere Stürme
  • Hagelschäden
  • Usw…

Die zerstörerische Kraft der Naturgewalten

Extreme Witterungsverhältnisse und andere Naturgewalten können sowohl Gebäudeschaden anrichten, also auch den Hausrat zerstören. Ein Hagelschauer kann Fenster, Dachziegel oder den Putz des Gebäudes demolieren. Der starke Sturm ist fähig, ganze Hausdächer abzudecken. Wenn durch den Sturm der Regen eindringt, sind die Wohnräume und somit nicht nur das Gebäude, sondern auch der Hausrat betroffen.

Elementarversicherung gegen Überschwemmung

Ein typischer Schaden bei Überschwemmung sind vollgelaufene Keller. Wenn kleine Bäche flutartig anschwellen oder ein gewaltiger Starkregen das Grundstück überflutet, dann kann es nur einige Minuten dauern, bis die Katastrophe ungebremst hereinbricht. Durch die Wassermassen kommt es häufig zum Rückstau in den Abwasserrohren, dadurch wird das Abwasser durch das Waschbecken oder die Toilette ins Gebäude gedrückt.

Massiver Regen kann Erdrutsche auslösen, die Gebäudeteile oder das ganze Haus absacken lassen. Bei diesen sogenannten Erdsenkungen werden unterirdische Löcher gebildet, welche so gefährlich sind und massive Schäden verursachen können. Im Winter entstehen häufig Schäden, wenn der Druck durch eine Schneedecke das Dach eindrückt. In Gebirgsregionen sind Schäden durch Lawinen nicht selten.

Elementarversicherung gegen Hochwasser

Die Schäden durch Naturgewalten kosten oft vier- bis fünfstellige Summen. Den traurigen Rekord hält die durch Starkregen ausgelöste Katastrophe im Jahr 2021 in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen. Bei der Überschwemmung kamen mehr als 180 Menschen ums Leben. Die geschätzten Schäden werden mit bis zu fünf Milliarden Euro beziffert.

Die Flutkatastrophen der Jahre 2002, 2013 und aktuell 2021 verursachten, neben dem menschlichen Leid, Sachschäden in Höhe von ca. 9,8 Milliarden Euro. Der Orkan „Kyrill“ verschuldete Anfang des Jahres 2007 mit zwei Milliarden Euro eine der größten Schadens­summe der jüngeren Geschichte. Mit einer sagenhaften Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 Stunden­kilometern riss er ganze Häuser oder Hauswände nieder, entwurzelte zahlreiche Bäume und zerstörte Autos.

Ist die Elementarversicherung Pflicht?

Die Elementarversicherung ist eine Zusatzpolice und daher keine Pflicht-Versicherung.

Diese Versicherung kommt zum Tragen, wenn Schäden infolge von Naturgewalten entstehen. Sie deckt die Risiken ab, welche die Hausrats- oder Wohngebäudeversicherung nicht abdeckt. Sie ist daher eine Versicherung die zusätzlich abgeschlossen werden kann!

Von der normalen Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung werden Sturm- und Hagelschäden oder Schäden durch Blitzeinschlag abgesichert. Eine Versicherung gegen Naturgewalten deckt als freiwillige Zusatzversicherung die sogenannten erweiterten Schäden ab.

Wann zahlt die Elementarversicherung?

Die Elementarversicherung zahlt für Schäden, durch:

  • Überschwemmung
  • Hochwasser
  • Rückstau
  • Starkregen (mehr als 15 Liter Wasser pro Quadratmeter in einer Stunde)
  • Erdrutsch
  • Erdsenkung
  • Erdbeben
  • Lawinen
  • Schneedruck
  • Vulkanausbruch

Welche Risiken deckt die Elementarversicherung nicht ab?

Einige Risiken schließt die Zusatzversicherung aus. Das sind Risiken, welche auf den ersten Blick zunächst wie Elementarschäden aussehen. Da gibt es den Streitfall über den Schaden durch Grundwasser. Denn Überschwemmungen durch oberirdisch steigendes Grundwasser sind Bestandteil der Absicherung. Wenn der Keller vollläuft, weil der Spiegel des Grundwassers von unten steigt, dann zahlt die Versicherung nicht. Es kommt in der Regel zu den langwierigen Beweisführungen.

Der nächste Streitfall kommt regelmäßig durch menschliches Versagen zum Tragen. Erdbeben oder Erdrutsche sind abgesichert, sofern diese nicht „menschengemacht“ sind. Treten diese Schäden infolge von Erdarbeiten oder wegen dem Bergbau auf, dann zahlt die Versicherung nicht. Denn es handelt sich um einen typischen Haftpflichtschaden.

Ein weitere Schwierigkeit kann bei Schnee passieren, denn die Schäden durch Schneedruck oder Lawinen sind abgedeckt. Rutscht der Schnee von Bäumen, dann sind die daraus resultierenden Schäden nicht versichert. Es ist wichtig zu wissen, dass Schäden an Garten- oder Ferienhäusern nicht automatisch mitversichert sind, dass kann auch bei freistehenden Garagen der Fall sein.

Versicherungsmakler Berlin

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Was sind die ZÜRS Zonen?

Die Versicherungsgesellschaften verfügen über ein eigenes Informationssystem, dies wird als „Zonierungssystem für Überschwemmungen, Rückstau und Starkregen“, kurz ZÜRS Geo bezeichnet.

Dieses System unterteilt die Gebiete auf der Basis vorhandener Schadensdaten in vier Gefährdungsklassen (GK) ein. Bei der höchsten Gefährdungsklasse 4 tritt ein Hochwasser statistisch aller 10 Jahre auf, bei der GK 3 in 10 bis 50 Jahren, bei der GK 2 in 50 bis 200 Jahren und bei der GK 1 aller 200 Jahre.

Auf der interaktiven Homepage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV) kann unter dem Menüpunkt „Kompass Naturgefahren“ das persönliche Risiko adressgenau ermittelt werden. Allerdings funktioniert das interaktive Portal derzeit noch nicht für jedes Bundesland.

Wer in einem Gebiet mit der Gefährdungsklasse 1 lebt, muss deswegen nicht zwingend kein Risiko haben. Dann befindet sich der Ort eventuell nicht nahe an einem Fluss- oder Bachlauf. Allerdings gibt es immer wieder Gebiete, welche von Elementarschäden zum ersten Mal betroffen sind. Bei einer großen Versicherung fanden 80 Prozent der Elementarschäden in der Gefährdungsklasse 1. statt.

Zahlt die Elementarversicherung bei Starkregen?

Starkregen kann zum Beispiel überall auftreten. Die Schadensummen wegen Starkregens haben sich zwischen dem Jahr 2015 und dem Jahr 2016 verzehnfacht. Und ja, die Elementarversicherung zahlt bei Starkregen.

Ist eine Elementarversicherung sinnvoll?

Obwohl Verbraucherschützer die Versicherung vor Elementarschäden für Immobilienbesitzer schon lange als Pflichtversicherung fordern, ist diese Versicherung nach wie vor freiwillig.

Ob die Versicherung für Hausbesitzer oder Mieter sinnvoll ist, dass muss jeder für sich entscheiden. Fakt ist, auch wenn das Risiko Opfer eines Erdbebens oder einer Überschwemmung zu werden, als gering eingeschätzt wird, kann es im Ernstfall zu immensen bis existenziellen Folgen führen. Diejenigen, welche bei den Überschwemmungen in den Jahren 2002 und 2013 und aktuell auch 2021 ihr Haus verloren hatten, wurden von den Versicherungsgesellschaften nur entschädigt, wenn als Zusatzpolice eine Versicherung gegen Elementarschäden vorhanden war.

Ein Immobilienbesitzer sollten unbedingt bei der Wohngebäudeversicherung die Elementarschäden mit versichern, unabhängig davon, ob sich die Immobilie in einer Risikozone für Naturgefahren befindet. Nur mit einer Police über Elementarschäden können zonenübergreifende Risiken, wie beispielsweise Starkregen, abgesichert werden.

Mieter sollten die Elementarversicherung bei der Hausratversicherung abschließen, wenn sie in einem Risikogebiet wohnen. Im Schadensfall greift die Versicherung gegen Naturgewalten der Hausverwaltung nur bei Schäden am Mietshaus. Für zerstörtes Inventar zahlt diese Versicherung nichts. Wenn Mieter in keiner Risikozone leben, empfiehlt sich der Abschluss des Zusatzschutzes nur dann, wenn der Verlust des Hausrates finanziell nicht verkraftet werden kann.

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Wovon hängt die Höhe des Beitrags pro Jahr ab?

Die Höhe des pro Jahr zu zahlenden Beitrags hängt von der Region ab. Bei Gebäuden spielt das Alter und natürlich die Größe der Immobilie eine Rolle. Die Kosten für die Versicherung sollten unter Berücksichtigung der angebotenen Leistungen verglichen werden. Die Stiftung Warentest veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Testberichte, welche den Verbrauchern helfen, die richtige Wahl zu treffen.

Wie schnell bezahlt die Versicherung einen Elementarschaden?

Elementarschäden sind von der Versicherungsgesellschaft innerhalb eines Monats nach der Schadensanzeige zu begleichen. Diese Monatsfrist gilt allerdings nur für unstrittige Fälle. Unstrittig ist ein Versicherungsfall in der Regel, wenn eine Meldung des Wetterdienstes vorliegt.

Mitunter kommt es auch bei dieser Art von Schaden zum Streitfall mit der Versicherungsgesellschaft. Es gibt in der Branche schwarze Schafe, welche sich um die vereinbarte Leistung drücken wollen.

Die zukünftige Entwicklung des Risikos Elementarschaden

Durch extreme Wettersituationen nehmen die Schäden seit Jahren zu. Die Meteorologen gehen von zunehmenden außergewöhnlichen, schädlichen Wetterlagen aus. In Folge des Klimawandels werden Starkregen, Stürme und Hitzeperioden zunehmen.

Es wird prognostiziert, dass nicht nur die Zahl der Elementarschäden steigt, sondern dass deren Ausmaß hinsichtlich des finanziellen Schadens sich ebenfalls erhöht. Die Versicherungsgesellschaften zählten im Jahr 2008 an die 40.000 Schäden durch Naturgewalten. Die durchschnittliche Schadensumme betrug 2.340 Euro. Im Katastrophenjahr 2013 ereigneten sich 110.000 versicherungsrelevante Ereignisse mit einer durchschnittlichen Höhe von je 7.212 Euro.

In der Regel gleichen Jahre mit sehr vielen Ereignissen Jahre mit weniger Schäden aus. Dem Gesamtverband der Versicherungen ist allerdings aufgefallen, dass sich die Abstände zwischen schadenreichen und schadenarmen Jahren zunehmend verkürzen.

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Echte Bewertungen meiner Mandanten

Berit C.

Umfangreiche und kompetente Beratung bzgl. Berufsunfähigkeitsversicherung. Für weitere notwendige Versicherungen würde ich mich wieder dort beraten lassen.

Stefanie F.

Ich war auf der Suche nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung, sowie einer privaten Altersvorsorge. Durch eine Empfehlung kam ich auf die BERVA. Die unabhängige Beratung und die kompetente Beantwortung meiner Fragen haben mir besonders gut gefallen.

Max K.

Sehr kompetente, freundliche und unkomplizierte Beratung! Endlich mal jemand, der auf einfache Art und Weise Licht in den sonst so undurchsichtigen Versicherungsdschungel wirft.

Hanno M.

Ich wurde sehr gut beraten und hatte das Gefühl die Agentur ist wirklich auf meiner Seite. Sehr sympathisch und vertrauenswürdig. Ich werde die BERVA und Herrn Trippner weiterempfehlen.